Schnell, sauber und zuverlässig
Bilder unserer täglichen Arbeit






Qualität und Sicherheit
Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen. Deshalb verwenden wir beim Umbau von Badewanne zur Dusche nur ausgewählte Qualitätsprodukte die sich besonders für den pflegeunterstützenden Einsatz eignen. Alle Elemente bieten ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis und haben sich schon seit Jahren bei der altersgerechten Badsanierung bewährt.

Rutschfester Duschboden
Unsere flachen Duschböden sind rutschfest und lassen sich vor Ort in Länge und Breite anpassen. Die schieferähnliche Prägung auf der Oberseite und das Ablaufgitter aus Edelstahl verleihen dem Duschboden eine angenehme Haptik.

Echtes Sicherheitsglas
Sofern nicht anders gewünscht, verbauen wir nur Duschabtrennungen aus echtem Sicherheitsglas. Eine Nano-Beschichtung lässt Wasser leicht abperlen und reduziert Kalkablagerungen auf der Oberfläche.

Wasserfeste Rückwände
Anstelle einer teuren Nachverfliesung verkleiden wir die Bereiche der fehlenden Wandfliesen mit wasserfesten Wandverkleidungen. Diese Rückwände sind nur wenige Millimeter dick, aber extrem widerstandsfähig.
Wichtiges in Kürze
Kosten
Je nach Ausstattung kostet der Umbau von Wanne zur Dusche bei uns im Schnitt zwischen 3.900,- und 4.700,- Euro. Bei einem bodenebenen Duscheinbau beginnen die Kosten bei ca. 7.000,- Euro und sind nach oben offen.
Dauer
Der Umbau von Badewanne zur Dusche ist in der Regel in 1-2 Tagen erledigt. In ganz wenigen Ausnahmefällen kann der Umbau auch mal 3 Tage dauern.
Mietwohnungen
Grundsätzlich sind Umbaumaßnahmen, die der Barrierereduzierung dienen, auch in Mietwohnungen möglich. § 554 BGB regelt hierzu die Ansprüche von Mietern, sowie das Mitbestimmungsrecht von Vermietern.
Weitere Referenzfotos






Kunden-Zitate
"So sauber hat noch kein Handwerker bei uns gearbeitet!"
"Schade, dass wir Sie nicht schon früher kennen gelernt haben!"
"Geht nicht, gibt es wohl bei Ihnen nicht!"
"Erstaunlich, was man aus einer alten Badewanne alles machen kann!"
Fragen und Antworten
Warum geht es nicht immer bodeneben?
Bodenebene Duschen benötigen eine Abflussleitung, die mehrere Zentimter tief im Fussboden liegt. Die meisten Abflussleitungen für Badewannen liegen allerdings oberhalb des Fußbodens.
Da Wasser bekanntlich nicht bergauf fließt, genügt es leider nicht, nur den Anschluss der Dusche in den Fußboden einzulassen. Die gesamte Leitung muss bis zum zentralen Abwasserrohr mit ausreichend Gefälle im Fußboden versenkt werden. Dort muss auch der Abzweig mehrere Zentimeter tiefer gesetzt werden. In den oberen Etagen von Wohnhäusern scheitert das oft am fehlenden Platz oder ist mit umfangreichen Stemmarbeiten verbunden. Zusammen mit den anschließenden kosmetischen Reparaturen kann man schon fast von einer Kernsanierung sprechen.
Wie groß wird die neue Dusche?
In der Regel bauen wir Ihre neue Dusche mindestens so groß, wie die vorhandene Badewanne. Das hat mehrere Vorteile:
- Alle fehlenden Bodenfliesen werden durch den Duschboden abgedeckt.
- Ältere Menschen fühlen sich bei mehr Bewegungsfreiheit deutlich sicherer
- Der Platz reicht auch für eine eventuelle Hilfsperson
- Ein Duschstuhl mit Rückenlehne und Armlehnen hat ausreichend Platz
Entsteht viel Schmutz und Staub?
Möglicherweise haben Sie auf anderen Webseiten schon einmal gelesen, dass beim Umbau von Wanne zur Dusche kaum Staub und Schmutz entsteht. Das stimmt nicht! Schließlich ist ein Badumbau keine sterile OP und je nachdem wie die Badewanne eingebaut ist, fällt beim Ausbau mal mehr und mal weniger Staub an.
Natürlich haben wir schon ein Eigeninteresse daran, die Staubbelastung so gering wie möglich zu halten, aber ganz ohne geht es auch mit modernsten Absaugvorrichtungen nicht. Wir sind lieber von Anfang an ehrlich und sagen klipp und klar: Es staubt! Sie dürfen uns aber gern daran messen, wie Ihr Bad aussieht, wenn wir fertig sind. In den meisten Fällen ist gar nicht zu erkennen, dass gerade ein umfangreicher Handwerkereinsatz stattgefunden hat.
Warum erfolgt keine Nachverfliesung?
Bei fachgerechter Ausführung nehmen Fliesenarbeiten sehr viel Zeit in Anspruch. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob 5 oder 50 Fliesen erneuert werden müssen. Viel entscheidender sind die Trocknungszeiten der Baustoffe. Nach Vorgaben der Hersteller dürfen die einzelnen Arbeitsschritte nicht unmittelbar aufeinanderfolgend ausgeführt werden. Sowohl für die Bauwerksabdichtung, als auch für den Fliesenkleber, sowie für die abschließende Fugenmasse müssen jeweils mehrere Stunden Trocknungszeit eingehalten werden.
In Summe müssten wir für jeden Auftrag mindestens 4-5 Tage einplanen oder die Fliesenarbeiten fremd vergeben. Das sprengt nicht nur den Bauzeitenplan, sondern auch den Kostenrahmen. Darüber hinaus bieten unsere wasserfesten Wandverkleidungen einen höheren Feuchteschutz, da es keine mörtelbasierten Fugen gibt.
Kann die Toilette während des Umbaus genutzt werden?
Natürlich können Sie die Toilette während des Umbaus benutzen. Es genügt, wenn Sie uns einen kleinen Hinweis geben. Dann stellen wir die Arbeiten ein und machen ein kleines Päuschen.
Werden die Bauabfälle entsorgt?
Selbstverständlich entsorgen wir alle Bauabfälle fachgerecht auf der Deponie und führen die verschiedenen Materialien sauber getrennt der Wiederverwertung zu.
Wann kann das Bad wieder benutzt werden?
Die abschließenden Silikonfugen erreichen ihre maximale Festigkeit erst nach ca. 24 Stunden. Oberflächlich sind sie allerdings deutlich früher ausgehärtet und belastbar. Wenn es sich nicht gerade um fingerdicke Fugen handelt ist auch die Dichtigkeit bereits nach wenigen Stunden erreicht.
Wie läuft das mit der Pflegekasse?
Wenn Sie möchten, erstellen wir gern den unterschriftsreifen Zuschussantrag für Sie. Die Antragsformulare der meisten Pflegekassen liegen uns vor. Abschließend können wir auch gern direkt mit Ihrer Pflegekasse abrechnen. Das bedarf nur einer kleinen Formalität.
Kann ein Zuschussantrag von der Pflegekasse abgelehnt werden?
Die Pflegekasse hat das Recht einen Zuschussantrag abzulehnen, wenn sich die Umbaumaßnahme nicht pflegeunterstützend auswirkt. Durch den Umbau muss die Pflege zu Hause überhaupt erst ermöglicht werden oder erheblich erleichtert werden oder eine selbstständige Lebensführung wieder hergestellt werden. Wird keine der vorgenannten Kriterien erfüllt, geht die Pflegekasse davon aus, dass es sich um eine reine Modernisierungsmaßnahme handelt.









